Zukunft des künstlichen Intelligenz und der globale UN-Diskurs über die Governance von KI: Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit Am 6. Juli 2026 wurde in Genf, der schweizerischen Hauptstadt, der erste globale UN-Diskurs über die Governance von künstlicher Intelligenz (Global Dialogue on AI Governance) eröffnet. Dieses Ereignis, das durch eine Resolution der Generalversammlung der UNO ins Leben gerufen wurde, versammelte Vertreter von Regierungen, technologischen Unternehmen, der wissenschaftlichen Gemeinschaft, der Zivilgesellschaft und internationaler Organisationen, um einheitliche Ansätze zur Regulierung einer der einflussreichsten Technologien des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Das Ereignis, das vom 6. bis 7. Juli stattfand, zog mehr als 4.000 Delegierte aus 170 Ländern an und erhielt über 1.500 schriftliche Anfragen. Dies wurde nicht nur eine weitere internationale Konferenz, sondern ein Punkt der Bifurkation, an dem entschieden wurde, ob die Menschheit die Transformation, die der KI mitbringt, steuern wird oder ihr erlaubt, sich selbst zu steuern. Warnsignal: Warnungen der unabhängigen internationalen wissenschaftlichen Gruppe zu KI Die Eröffnung des Dialogs erfolgte mit der Präsentation des ersten Berichts der unabhängigen internationalen wissenschaftlichen Gruppe zu KI, deren Mitvorsitzende der bekannte Wissenschaftler Yoshua Bengio und der Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa sind. Der Dokument enthielt drei Hauptwarnungen, die die Grundlage für alle folgenden Diskussionen bildeten. Das erste Warnsignal – über die Geschwindigkeit. Das Internet benötigte 15 Jahre, um eine Milliarde Nutzer zu erreichen. KI erreichte dies in zwei Jahren. UN-Generalsekretär António Guterres sagte bei der Eröffnung des Dialogs: «KI entwickelt sich mit rasantem Tempo – schneller als die Menschheit ihr folgen kann. Ein Experiment wird an unseren Gesellschaften durchgeführt – ohne Plan und ohne Einwilligung». Systeme sind nicht mehr nur Instrumente, die Anweisungen e ...
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