Kölner Zoo: Der drittälteste und erste im GeistDer Kölner Zoo ist ein Ort, wo Geschichte auf die Gegenwart trifft, wo es keine Gitter gibt und die Tiere in Bedingungen leben, die so nah wie möglich an ihrer natürlichen Umgebung sind. Der drittälteste Zoo Deutschlands, gegründet im Jahr 1860, hat den Weg von einem Unterhaltungsbalagan zu einem Zentrum für Artenrettung, wissenschaftliche Forschung und Bildung zurückgelegt. Hier, am Rheinufer, auf 20 Hektar, leben über 10.000 Tiere aus 842 Arten, und die Besucher können eine Reise durch die Kontinente machen, ohne die Stadt zu verlassen. Sein Konzept ist nicht nur, Tiere zu zeigen, sondern den Menschen in die Welt der Wildnis zu tauchen, wo jeder Bewohner sich wie zu Hause fühlt.Die Geburt einer Legende: Von der Elefantenkuh bis zum wissenschaftlichen InstitutDer Kölner Zoo wurde am 22. Juli 1860 gegründet und ist der drittälteste Zoo Deutschlands. Seine Geschichte begann mit einem Pavillon im mauritischen Stil, der als Heimat für Elefanten dienen sollte. Seitdem hat er Revolutionen, Krisen und zwei Weltkriege überstanden, aber seinen historischen Charakter bewahrt. Heute umfasst der Zoo 20 Hektar am Rheinufer und ist Heimat für über 10.500 Tiere, die über 840 Arten repräsentieren. Mit einer jährlichen Besucherzahl von etwa 1,7–2 Millionen Menschen gehört er zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Kölns.Der Zoo ist aktiv an internationalen Programmen zur Artenrettung beteiligt. Fast 160 Arten, die hier gehalten werden, sind im Roten Liste der IUCN aufgeführt. Der Kölner Zoo unterstützt Projekte zur Artenrettung auf der ganzen Welt, einschließlich eines Programms in Vietnam, wo er bei der Rettung seltener großer Wirbeltiere hilft. Wie der Direktor des Zoos, Theo Pacholleck, betont, sind moderne europäische Zoos «Zentren für Naturschutz, wissenschaftliche Forschung und Bildungsinstitute». Und der Kölner Zoo ist ein hervorragendes Beispiel für diesen Ansatz.Die Konzeption der geografischen Zonen: Eine Reise durch die Konti ...
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