Leinsamen als Delikatesse
Der Löwenzahn ist nicht nur ein lästiges Unkraut, das perfekte Gärten verschmutzt. Es ist eine Quelle von Vitaminen, die seit der Antike zur Ernährung verwendet wird. Unsere Großmütter kochten aus ihm Honiglikör, die Franzosen fügen junge Blätter zu Salaten hinzu, die Koreaner machen Kimchi, und die Italiener verwenden die Blüten für Tinkturen. Im Jahr 2026, in der Ära der Begeisterung für Wildkräuter und gesunde Ernährung, erlebt der Löwenzahn einen Renaissance. In diesem Artikel werden wir erzählen, welche Teil des Gewächses essbar ist, wie man es zubereitet und warum der Löwenzahn einen Platz nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf Ihrem Teller verdient.Blätter: die Frühlingsbitter für die GesundheitJunge Löwenzahnblätter sind ein beliebtes Delikatesse in der mediterranen Küche. Sie enthalten Vitamine A, C, K, Eisen, Calcium, Kalium und, was wichtig ist, Inulin - ein Prebiotikum, das die nützliche Darmflora ernährt. Der Geschmack der Blätter ist bitter, ähnlich wie Rucola oder Chicory. Um die Bitterkeit zu verringern, werden die Blätter vor dem Blühen (April-Mai) gesammelt, wenn sie hellgrün und zart sind. Alte Blätter (mit großen Zähnen) sind zu bitter, sie können 2-3 Minuten in kochendem Wasser blanchiert werden. Verwendungsarten: frische Salate (mit Ei, Bacon, Knoblauch, Zitronensaft); gebratene Blätter als Beilage (mit Lauch, Karotten, Sahne); Füllung für Kuchen und Omelette. In Italien werden Löwenzahnblätter (cicoria) mit Olivenöl und Parmesan serviert.Blüten: Sonne in der FlascheDie leuchtend gelben Blütenkörbchen des Löwenzahns sind nicht nur schön, sondern auch Rohstoff für süße Konservierungen. Der bekannteste Rezept ist «Löwenzahnhonig». Die Blüten (vorzugsweise ohne grünes Grundstück) werden mit Zuckersirup übergossen, mit Zitronen gekocht und eine Bernsteinmasse mit einem Aroma ähnlich wie Honig erhalten (mit einem blumigen Hauch). Aus den Blüten wird auch Wein hergestellt (bekannt in England und den USA): Gärung mit Zucker, Rosinen, Zitronenschale ... Read more
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